Auch die 39. Auflage des Goslarschen Panckets wird ein Minus-Geschäft für die Stadt. Rund 8000 Euro müssen für die Veranstaltung im November hinzugesteuert werden, hatte Kämmerer Dirk Becker im Finanzausschuss bekannt gegeben (die GZ berichtete). Der Rat hatte bereits vor Jahren die Vorgabe gesetzt, dass das von der Wirtschaftsförderung organisierte Pancket sich durch den Kartenverkauf selbst tragen soll, was wiederholt nicht erreicht wurde. Die Verwaltung will trotzdem am Pancket festhalten. Stadtsprecherin Vanessa Nöhr: „Wir haben eine starke Wirtschaft in Goslar. Dabei ist eine Wirtschaftsnetzwerkveranstaltung wie das Pancket von großem Wert.“ Der Kartenpreis wurde bereits auf 150 Euro angehoben. Eingeladen wird nur der Ehrengast. Ob es eine weitere Preissteigerung geben wird, soll eine Überprüfung des Konzepts bis zum nächsten Pancket 2018 zeigen.

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