Schilder der Firma Schollenberger Kampfmittelbeseitigung weisen seit einiger Zeit auf dem Fliegerhorst-Gelände Rettungswege aus. Im Rahmen von Abrissarbeiten untersucht die Firma das Areal auf mögliche Überbleibsel von Kampfmitteln, zum Beispiel aus dem Zweiten Weltkrieg. „Die Schilder sollen im Notfall Rettungsdiensten den Weg zu Mitarbeitern unserer Firma weisen“, erklärt Marcus Timpe. Er ist Zuständiger für die Kampfmittelsuche der Berliner Firma auf dem Goslarer Gelände. Bürger hatten sich durch die Schilder verunsichert gefühlt, da nicht klar war, für wen die Rettungswege gedacht sind.

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