Entengrütze auf dem Vormarsch

Einen frisch sanierten Teich stellt sich zumindest der Laie anders vor. Denn nachdem die Judenteiche Ende 2016 sechs Wochen lang per Nassabsaugung von rund 230 Tonnen Schlamm und 105 Tonnen Bio-Abfall befreit wurden, leuchten sie nun wieder in einem grützigen Grün.
Waren die 190 000 Euro für die Sanierung also umsonst? Nein, lautet die Antwort der Stadtverwaltung. Denn eine langfristige Entfernung der Wasserlinse, im Volksmund auch Entengrütze genannt, sei gar nicht Ziel der Sanierung gewesen.

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