Es hätte nicht viel gefehlt, und in Lautenthal wäre die Trinkwasserversorgung infolge  des Hochwassers zusammengebrochen. Das Wasserwerk der Bergstadt hatte kein sauberes Wasser mehr, die Hauptleitung in die Stadt drohte zusammenzubrechen und die Feuerwehr trieb den Wasserverbrauch enorm in die Höhe. Das waren nur einige der Probleme, mit denen die Mitarbeiter von Wasserwerk-Leiter Harald Kremling mehrere Tage lang zu kämpfen hatten. "Die Wasserversorgung in Lautenthal stand auf der Kippe", sagte Kremling rückblickend.

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