Gut 30 Freiwillige mit Schippe, Karre und Harke, rund 50 Tonnen Sand und Kies und jede Menge Elan: Der Robinsonspielplatz in Zellerfeld erlebte am Samstag einen mehrstündigen konzertierten Arbeitseinsatz, um die Schäden des Juli-Hochwassers zu beseitigen und den Abenteuerspielplatz wieder fit für Kids zu machen. Mitglieder des Spielplatz-Fördervereins und Unterstützer aus der Bevölkerung haben dabei unter anderem die Spielflächen wieder mit Sand gepolstert und das Bachbett wieder hergestellt, das vom Juli-Hochwasser ausgeschwemmt worden war. Tags zuvor hatte das THW schon mit dem Radlader Matsch abgetragen und das frische Schüttgut vom Zwischenlagerplatz angefahren. "Ehrenamt hilft Ehrenamt", freut sich Fördervereinsvorsitzender Rainer Wiedemann. Die untere Spielplatzebene kann nun wieder uneingeschränkt genutzt werden, in der Mitte und oben stehen noch weitere Arbeiten an. 

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