Gabionenmauer entsteht

Die Betonstützwände zwischen dem Hauptverkehrsweg und der hohen Anliegerseite der Straße „Am Zellbach“ stehen, gefolgt von einer Gabionenmauer unterhalb der Einmündung der Straße „Am Klepperberg“. Letztere ist ein echter Knochenjob für die Arbeiter: Stein für Stein nimmt sie innerhalb der Drahtkörbe Gestalt an, die unterhalb der Einmündung der Straße „Am Klepperberg“ auf feste Fundamente aneinandergereiht wurden. Die Wand sichert die Böschung zwischen der steil ansteigenden Straße und dem darunter verlaufenden Gehweg in Richtung Kronenplatz. Die alte Mauer, die hier stand, war wie der ganze Rest der innerörtlichen Hauptverkehrsstraße marode und musste abgerissen werden.

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