Alles andere als zufriedenstellend haben sich die Witterungs- und Wintersportbedingungen in der zweiten Januar-Woche entwickelt. Längst ist die weiße Pracht nach den ergiebigen Schneefällen vom Dezember dahin, wenn man vom Sonnenberg und Wurmberg absieht. Die Tourismusbranche ist besorgt.


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