„Kioora“ – herzlich Willkommen. Mit dem Gruß der Neuseeländischen Ureinwohner, den Maori, hieß Lisa Illers aus Hahausen die Gäste zu ihrem Neuseeland-Reisebericht am Landfrauen-Kaffeenachmittag im Café „Blickpunkt“ willkommen. „Ich hatte schon immer gesagt, nach der Schule gehe ich weit weg. Vielleicht nach Flensburg zum Studieren“, schmunzelte die heute 19-Jährige, als sie vom Beginn ihres Abenteuers berichtete.


Dass es dann Neuseeland wurde, jener Inselstaat, der mit 18.000 Kilometern Luftlinie am Weitesten von ihren Hahausener Heimatort entfernt liegt, war mehreren Faktoren zu verdanken. Sicherlich war es auch die Fürsprache der Freundin ihres Bruders, aber auch die Ablehnung gegenüber den USA. England war ihr „zu nah“ – englischsprachig sollte das Land ihrer Wahl dann aber schon sein. So fiel die Entscheidung für Neuseeland.


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