Eine schöne Angelegenheit ist es zwar nicht, sie betrifft aber fast jeden. Und deswegen ist das Thema tierische Hinterlassenschaften nach der Kritik an der erhöhten Hundesteuer in der Gemeinde Liebenburg noch nicht für alle erledigt. Immer wieder ärgern sich Bürger darüber, dass Tierkot auf öffentlichen Straßen und Wegen liegen bleibt, weitverbreitet ist der Irrglaube, eine Hundesteuer verpflichte die Gemeinde dazu, den Kot zu entfernen. Warum das nicht so ist, und warum Hundehaltung besteuert wird, Pferde- oder Katzenhaltung aber nicht, das erläutert Bürgermeister Alf Hesse am Beispiel der Gemeinde Liebenburg.


Aufgekommen war das Thema kürzlich in Klein Döhren: Entlang eines Weges hatte ein Unbekannter Fähnchen auf Hundehaufen verteilt, um zu kennzeichnen, wie viele davon liegen bleiben. Ausgelöst worden war diese Aktion wohl durch einen Leserbrief, indem sich ein Anwohner über die Steuererhöhung beschwerte.


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