Mit einer Aussetzung der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus für drei Jahre zur Bewährung hat das Landgericht Braunschweig einen 20-jährigen Bad Harzburger Feuerwehrmann wieder auf freien Fuß gesetzt, der im Vorjahr eine Serie von elf Bränden in der Kurstadt gelegt hat. Der junge Mann muss sich in dieser Zeit einer engmaschigen psychiatrischen Behandlung ambulant in Königslutter unterziehen, ordnete das Gericht zugleich an. Weiterhin steht auch noch ein Zivilprozess wegen einer Schadenssumme von rund 150.000 Euro an.


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