Briefmarkensammler? Ja, es gibt noch welche. Allerdings ist das Image dieses Hobbys – irgendwie angestaubt. Die allgemeine Auffassung bringt das Sammeln von Briefmarken meist in Verbindung mit einem Bild von alten Männern, die sich in Dachbodenkammern zu einem unglaublich langweiligen und staubtrockenen „Markentausch“ treffen und dabei über langweiliges Kram fachsimpeln. Aber wie „angesagt“ ist es im Zeitalter von E-Mail, WhatsApp und Telekommunikation tatsächlich, Briefmarken zu sammeln? Der 1. Vorsitzende Karl-Friedrich Jahns und Schatzmeister Wolfgang Hunsen vom „Briefmarkensammlerverein v. 1948 Lutter am Barenberge“ klären in der GZ-Reihe "Thema der Woche" darüber auf.


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