Wie macht man Kultureinrichtungen im ländlichen Raum fit für die Zukunft? Darüber berieten Fachleute aus vier Modellregionen in der 1. TRAFO-Akademie. Kultureinrichtungen bestehen nicht im „luftleeren Raum“, sondern brauchen Impulse aus der Bevölkerung vor Ort: Das ist ein Fazit der heute zu Ende gegangenen Tagung von Fachleuten aus bundesweit vier Modellregionen. Kulturschaffende, Museumspädagogen und Projektträger tauschten ihre Erfahrungen aus der bisherigen Arbeit im 2016 gestarteten Förderprogramm der Bundeskulturstiftung „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“ aus und beleuchteten unterschiedliche Varianten der Bürgerbeteiligung an den geplanten Entwicklungsprozessen.

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