Die Gletschertöpfe bei Huy-Neinstedt sind ein Relikt aus der Eiszeit. Der in Quedlinburg ansässige Regionalverband Harz hat das Naturdenkmal jetzt wieder freischneiden lassen. Möglich wurde dies durch eine Förderung aus dem Umweltsofortprogramm des Landes Sachsen-Anhalt. Auf rund 45 Metern Länge und rund 20 Metern Breite wurde der Bewuchs von der Felswand entfernt. Die Sträucher im Umfeld der Gletschertöpfe drohten mit ihren Wurzeln die Felsen zu sprengen. Foto: Block/RVH