Der lang erwartete und zum Teil von heftigen Kontroversen begleitete Sonderbericht des Landes „Immissionsmessprogramm Oker-Harlingerode 2016“ (die GZ berichtete) liegt jetzt vor.

Der BUND Westharz, schärfster Kritiker des Veröffentlichungsgebarens der Gewerbeaufsicht, wertet: „Gute und schlechte Nachrichten für Oker und Harlingerode“. Der Sonderbericht über Staubniederschlag und Inhaltsstoffe, den die Behörden neben den landesweiten Messergebnissen der Luftüberwachung (LÜN) veröffentlichen, wird erstellt, weil vor Ort hohe Schwermetallbelastungen auch bis in die Wohngebiete hineinwehen.


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