Die Finger gehen am kommenden Mittwoch das erste Mal in die Höhe: Ab 16 Uhr tagt der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport im großen Lehrerzimmer des Schulzentrums Goldene Aue, um über die Zukunft des Mitte der 70er Jahre errichteten Gebäudes zu entscheiden. Tendenz: Es zeichnet sich eine große Mehrheit für einen Neubau unter Regie eines Totalunternehmers ab. Dieses Modell entspricht der Empfehlung, die die Experten der Sikma GmbH in ihrer Studie zu Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit abgegeben und am 1. November vorgestellt hatten. Landkreis-Kämmerer Ulrich Weiland rechnet wie berichtet mit rund 47,5 Millionen Euro, mit denen diese Variante zu Buche schlägt. (Archivfoto: Epping)


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