„Wir haben im Moment eine extreme Katzenschwemme“, informiert Sabine Reichardt, 2. Vorsitzende des Tierschutzvereins Goslar und Umgebung. 108 Katzen seien bislang abgegeben worden, ein Ende ist nicht in Sicht. Sie sieht den fragenden Blick und antwortet prompt: „Fragen Sie mich nicht, warum!“

Um das Katzenleid einzudämmen, macht der Tierschutzverein einen neuen, alten Vorstoß. Er plädiert einerseits an die Tierbesitzer, Verantwortung zu übernehmen, andererseits an die Stadt Goslar, jetzt eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen in die „Kommunalverordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“ aufzunehmen und die Kommunalverfassung dadurch zu ergänzen, wie das in einigen Nachbarkommunen (Bad Harzburg) bereits der Fall sei. (Foto: Kempfer)


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