Es war eine Mammutsitzung, die der Ausschuss für Zentrale Dienste und Finanzen hinlegte. Nach über sieben Stunden gibt es im städtischen Haushalt einige Neuerungen, der mit schwarzen Zahlen abgesegnet wurde.

Als nach zweieinhalb Stunden belegte Brötchen rumgereicht wurden und bekannt wurde, dass noch
43 Haushaltsanträge auf der Tagesordnung standen, war klar, dass der Abend lang wird. Der Diskussionsfreudigkeit tat das aber keinen Abbruch – schon gar nicht bei Henning Wehrmann (Bürgerliste), der alleine mit über 20 Anträgen dem Haushalt zu Leibe rückte. Mit vielen scheiterte er, in Sachen Erbschaft für das historische Rathaus konnte er aber seinen Antrag durchsetzen.


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