Heute in den frühen Morgenstunden gegen 4.40 Uhr fuhr  aus einem Nicht-EU-Staat stammender 33-jähriger Fahrzeugführer in eine Verkehrskontrolle der Polizei in Salzgitter-Lebenstedt. Die Mann zeigte einen ausländischen Führerschein vor. Eine Überprüfung ergab, dass der Fahrer bereits seit mehr als sechs Monaten über einen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland verfügt.

Personen aus Nicht-EU-Staaten sind in diesem Fall verpflichtet ihre ausländische Fahrerlaubnis in eine deutsche Fahrerlaubnis umschreiben zu lassen, da nach Ablauf von sechs Monaten die Berechtigung zur Nutzung der ausländischen Fahrerlaubnis in der Bundesrepublik Deutschland erlischt. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne erforderliche Fahrerlaubnis eingeleitet und es wurde ihm die Weiterfahrt untersagt.