Einen vorläufigen Schlussstrich zieht die TU Clausthal unter die tarifrechtliche Prüfung der Bezüge von Beschäftigten der ehemaligen Clausthaler Umwelttechnik Institut GmbH (Cutec). Vorläufig deshalb, weil manche Betroffenen, die seit Übernahme der einst selbstständigen Landeseinrichtung im Sommer 2017 durch die Uni nun einem Hochschulbetrieb angehören, arbeitsgerichtlich gegen Einkommenseinbußen vorgehen wollen. „In wenigen Fällen“ hätten die Prüfungen zu Herabgruppierungen geführt – in einzelnen Fällen um mehr als eine Vergütungsgruppe, bestätigte der hauptamtliche TU-Vizepräsident Dr. Georg Frischmann auf Anfrage der GZ. Dazu komme allerdings eine Reihe von Fällen, in denen die Zuordnung zu den „Erfahrungsstufen“ innerhalb der Vergütungsgruppen des Tarifvertrages der Länder (TV-L) „korrigiert“ worden sei – und das nicht immer nur nach unten.


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