Die Investoren, die für ihr Waldresort Revugia auch vier Hektar des oberen Kurparks nutzen wollten, ziehen sich zurück. „Wir haben nach der Entscheidung des Verwaltungsgerichts einfach keine Planungssicherheit mehr“, teilt Kai Seela, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Firma Tidevand, Mittwochnachmittag auf Anfrage mit. Das Verwaltungsgericht Braunschweig hatte am Dienstag entschieden, ein Bürgerbegehren gegen den Verkauf von vier Hektar Grundstück im oberen Kurpark zuzulassen, wenn die Initiatoren 436 Unterschriften sammeln. Seela glaubt zwar, dass beim anschließenden Bürgerentscheid die Mehrheit für den Verkauf gestimmt hätte, „aber bei dem anschließenden Planungsverfahren könnten uns die Gegner zu viele Steine in den Weg legen und beispielsweise Einsprüche gegen unsere Planung einlegen“, meinte er. „Außerdem läuft uns die Zeit davon, wir wollten eigentlich im April den Bebauungsplan aufstellen.“


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