Auf der Autobahn 7 werden seit gestern die Sanierungsarbeiten in dem schadstoffbelasteten Abschnitt zwischen dem Dreieck Salzgitter und der Anschlussstelle Bockenem fortgesetzt. Hierauf wies die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr jetzt in Hannover hin.
Am gestrigen Montag begann der Aufbau der Verkehrssicherung zunächst in Fahrtrichtung Kassel ab dem Dreieck Salzgitter auf rund sechs Kilometern Länge. Hierbei werden der Stand- und der Hauptfahrstreifen gesperrt. Zwei Fahrstreifen bleiben für den Verkehr frei.
Am heutigen Dienstag, 13. März, erfolgen die Verkehrssicherungsarbeiten dann in Fahrtrichtung Hannover ab der Anschlussstelle Bockenem auf rund acht Kilometern Länge. Auch hier werden der Stand- und der Hauptfahrstreifen gesperrt, die übrigen Fahrstreifen bleiben frei.
Auf den gesperrten Fahrstreifen werden mobile Schutzwände aufgebaut, die die während der Sanierung der Seitenbereiche abgebauten Schutzplanken ersetzen sollen.
Während der Sanierungsarbeiten, die bis in den Sommer hinein andauern sollen, werden die Bankette sowie teilweise auch Material aus den Böschungen und Mulden ausgetauscht. Grund ist eine Belastung mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK).