Christian Titz dirigierte und kritisierte: Gleich beim ersten Training hat der letzte Hoffnungsträger seine Rettungsmission beim Hamburger SV angetreten. Und das mit Volldampf!

110 Minuten scheuchte der bisherige U21-Coach am Dienstag die Profis des abstiegsgefährdeten Fußball-Bundesligisten über drei Plätze. Nach dem gemeinsamen Mittagsessen leitete er schon die zweite Einheit. Und trotz des beachtlichen Sieben-Punkte-Rückstands auf den Relegationsrang verbreitete er Zuversicht und rief einen «Neubeginn» aus: «Was war, interessiert mich nicht. Es zählt nur noch das Hier und Jetzt. Der volle Fokus liegt auf dem Heimspiel am Samstag gegen Hertha BSC.»


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