„Wir wollen an das erinnern, was in Zellerfeld stattgefunden hat“, erklärt Pastor André Dittmann: Künstlerischer Ausdruck des Unvorstellbaren, was KZ-Gefangene im April 1945 auf den „Todesmärschen“ im Harz erleben mussten, will eine Performance sein, die Maler und Bildhauer Siegfried Kornacki aus Bramsche mit den Zellerfelder Konfirmanden vorbereitet.

Am 8. April um 18 Uhr wird sie in der St.-Salvatoris-Kirche gezeigt. Firouz Vladi aus Osterode von der Arbeitsgemeinschaft Spurensuche in der Südharzregion spricht dazu über das Geschehene. Die drei Todesmärsche führten kreuz und quer über den Harz, von Osterode nach Oker und von Wieda beziehungsweise Gandersheim nach Wernigerode.


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