Der Taifun «Mangkhut» hat auf den Philippinen große Schäden angerichtet und Menschen getötet. Der Sturm entwurzelte Bäume, zerstörte Häuser und löste Dutzende Erdrutsche aus. Mehr als vier Millionen Menschen waren nach Angaben der Behörden ohne Strom. Helfer und Kinder starben.

«Mangkhut» zog weiter in Richtung China, wo der Nationale Wetterdienst den Wirbelsturm am späten Sonntagabend oder in der Nacht zum Montag an der Südküste und auf der Tropeninsel Hainan erwartete. Auch die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong bereitet sich auf die Ankunft des Sturms vor. Behörden riefen die die Hongkonger auf, sich «auf das Schlimmste» einzustellen.

Von den Philippinen wurden zunächst vier Todesopfer bekannt. Die Behörden gingen allerdings von einer höheren Opferzahl aus. Zwei Helfer starben, als eine Schlammlawine sie in der Stadt Itogon verschüttete. Dort kam nach Angaben von Bürgermeister Victorio Paladan auch ein 13 Jahre altes Kind ums Leben. Im Großraum Manila ertrank ein Mädchen in einem Hochwasser führenden Fluss. (Foto: dpa)


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