Eine Dankesurkunde für 25-jährige, ehrenamtliche Beratungstätigkeit für die Deutsche Rentenversicherung nahm Wilhelm Bethe kürzlich während einer Feierstunde in Berlin entgegen. 1993 nahm der damals 47-Jährige das Ehrenamt als Versichertenberater an, mit dem Gedanken, „etwas für alte Leute tun zu wollen.“ Inzwischen ist er 72 Jahre alt – und musste erkennen, dass die ehrenamtliche Rentenberatung keineswegs nur Senioren, sondern immer öfter auch Jüngere betrifft. Dabei ist die fachgemäße Beratung nicht nur wichtig für den Ratsuchenden, sondern auch ein besonders arbeitsreiches Ehrenamt. Der Blick in Bethes Wochenplan zeigt häufig drei Beratungstermine am Tag. 200 Beratungsgespräche, sagt Wilhelm Bethe, seien es durchschnittlich im Vierteljahr bei 80 bis 100 neuen Anträgen.


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