Weil im städtischen Freizeitbad Wasser in die Decke zwischen Eingangsebene und Untergeschoss eingedrungen war und die Gebäudestatik gefährdete, wurde eine Betonsanierung notwendig. Sie gab den Ausschlag für umfassendere Sanierungen, die in diesem Jahr begonnen haben. Nutzer – darunter beispielsweise Schüler, Mitglieder der Rheumaliga, der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG), der Feuerwehr – können die Einrichtung während der Bauphase aber weiter besuchen.


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