Mit einem nicht ganz einfachen Fall befasste sich das Schöffengericht am Donnerstag. Vor dem Richter stand ein aus der Haft vorgeführter 42-jähriger Angeklagter, dem 33 Straftaten zur Last gelegt wurden. Für gewerbsmäßigen Betrug wurde er zu einem Freiheitsentzug von einem Jahr und zehn Monaten mit Bewährung verurteilt.

Er muss den angerichteten Schaden begleichen und die Kosten des Verfahrens tragen. Die aktuelle Strafvollstreckung bleibt erhalten.


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