„Das ganze Haus riecht nach Berlinern“, sagt Helmut Vogt, grinst und stupst seine Frau an. Denn sie hat die Teigteilchen gebacken, die die Gemeindemitglieder essen, während Anne-Gret Vogt Zahlen zum vergangenen Jahr liefert. 17 Gottesdienste habe es gegeben, davon war einer ein Waldgottesdienst. Zweimal lud die Gemeinde zur Kinderkirche ein, zwei Trauerfeiern fanden statt. Zwölf Mal traf sich der Chor, drei Auftritte absolvierte er. Doch auch das neue Jahr hat Anne-Gret Vogt schon im Blick.


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