Zu seinem dritten kleinen „Knutfest“ hatte der Heimatverein in und um das Heimatmuseum eingeladen. Bei Regenwetter wurden die von der vergangenen Mühlenweihnacht übergebliebenen kleinen Weihnachtsbäume und Tannecken nach schwedischer Art vom 1. Vorsitzenden Andreas Weihe bei einem kleinen Feuer verbrannt. Dieses bietet sich immer als gute Gelegenheit an alle ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen von der Mühlenweihnacht und den anderen Veranstaltungen zu einem geselligen Abend  einzuladen. Bei Glühwein und Gegrilltem gab es einen Rückblick mit Fotos und Videos vom vergangenen Vereinsjahr. „Sehr anstrengend war das vergangene Jahr, wir haben das nicht ganz einfache und anspruchsvolle Vorhaben, die akut einsturzgefährdete  Dachstuhlsanierung des Heimatmuseums nach anfänglichen Schwierigkeiten fast abgeschlossen“, so der 1. Vorsitzende Andreas Weihe zu den zahlreichen Helferinnen und Helfer.