In einer Pressemitteilung schildert die Grillo Zinkoxid GmbH ihre Aktivitäten, nachdem im Mai 2015 bei der turnusgemäßen Messung an der Langrohrofen-Anlage deutlich erhöhte Grenzwerte für Staub, Blei und Dioxine festgestellt wurden. Das Unternehmen habe unverzüglich die Gewerbeaufsicht Braunschweig informiert, schreibt Geschäftsführer Jan van Driel. Die technischen Einrichtungen der Anlage und die Betriebsweise seien umgehend durch eigene Fachleute und externe Experten überprüft worden. Es wurden demnach nach vorausgegangenen Tests zwei neue Filteranlagen eingebaut, die ab Oktober 2016 nacheinander in Betrieb gingen. Die Investitionen hätten 1,7 Millionen Euro betragen. (Archivfoto: Epping)


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