Einmal nicht um Abschussquoten und jagdliche Strategien ging es im traditionellen Fachvortrag auf der Jahreshauptversammlung des Rotwildrings Harz: Ole Anders, Luchsbeauftragter des Nationalparks Harz, stellte neue spannende Forschungsergebnisse des im Jahr 2000 zusammen mit der Landesjägerschaft gestarteten Auswilderungsprogramms vor.  Mit aktuell geschätzten 55 Alt- und 35 Jungtieren lebt in dem rund 2200 Quadratkilometer großen Harzgebiet nicht nur die mit Abstand größte Luchspopulation Deutschlands, sondern auch „die Einzige, die sich ausbreitet“, so Anders. Dieser Kuder (Foto: Uwe Dittmann) schaffte es bis nach Brandenburg. 


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