Wer über die gestapelten Holzmassen in direkter Nachbarschaft zu jenem Areal staunt, auf dem einst das abgebrannte Haus Gosetal stand, und anschließend das Schild an der Brücke zur B 241 erblickt, kommt rasch auf den in der Tat naheliegenden Gedanken: Wer will diese Fracht denn wie abtransportieren? Bei einer Beschränkung auf 3,5 Tonnen müsste jemand die Stämme wohl einzeln auf der Schulter über das Tragwerk schleppen. . . Aufklärung bringt Stadt-Sprecherin Vanessa Nöhr. (Foto: Sowa)


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