Über „billige Propaganda“ seitens der FDP ärgern sich die beiden Grünen-Kreisvorsitzenden Julia Hamburg und Mathias Schlawitz. „So unredlich agiert man nicht in politischen Debatten,“ werfen sie Dieter Wolff vor. Der Goslarer FDP-Chef Wolff hatte wie berichtet erklärt, die vom Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck zur Schaffung von Wohnraum befürworteten Enteignungen träfen auch den kleinen Vermieter, der eine Wohnung für seine Altersvorsorge gekauft habe. „Das ist so postfaktisch, dass einem hierzu nicht viel einfällt“, betonen Hamburg und Schlawitz. Sie könnten nur hoffen, dass die FDP nicht meine, „sich noch mehr Verhaltensweisen bei der AfD abschauen zu müssen“. Die Attacke gehe zu weit. „Wir erwarten eine Richtigstellung und Entschuldigung von der FDP“, schreibt das Duo in einer Pressemitteilung.


Mehr dazu »