Präzisieren konnte jetzt das Niedersächsische Wirtschaftsministerium, um was für Grundstücke es sich handelt, die zum Jahresende aus der aufzulösenden Clausthaler Bergbaukasse von 1703 an die Harzer Welterbe-Stiftung gehen. „Bei den Flächen handelt es sich um circa 9,0169 Hektar Weideflächen, die zur landwirtschaftlichen Nutzung verpachtet sind“, teilte Ministeriumssprecher Dr. Eike Frenzel mit. Wie die Stiftung mit der "Erweiterung des Welterbes" nach Sachsen-Anhalt umgeht, ist noch nicht klar. Die Flächen liegen in Königshütte bei Elbingerode.


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