„Eigentlich fange ich meistens am Arm an“, sagt Miguel Fischer über seine Comics. „Denn wenn ich den Arm zeichne, weiß ich, wo ich mit dem Rest des Körpers ansetzen muss.“ Witzige Comicszenen, verrückte Rätsel und sogar selbst gezeichnete Animationen, so lebt der 16-Jährige am liebsten seine Kreativität aus. Schon seit dem Kindergarten zeichnet er, früher noch mit Stift und Papier, heute ausschließlich digital. 

Und seine langjährige Begeisterung zahlt sich aus: Kürzlich wurde Miguel mit dem Wolfenbüttler Comicpreis "Wilhem Busch & Co" in der Sonderkategorie Digitaler Comic ausgzeichnet. Das Thema: Superhelden des Alltags. Mit seiner typischen Mischung aus extremen Details, ausdrucksstarker Mimik und viel Humor schuf Miguel seine ganz eigene Interpretation des Themas: einen übermotivierten Antihelden, der in jeder Situation des Alltags helfen will, aber damit eigentlich alles nur schlimmer macht ...


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