Die Olympischen Spiele und die Paralympics zeigen einmal mehr die Bedeutung exzellenter Geräte und Ausrüstungen für sportliche Höchstleistungen. Deren Entwicklung und Bau erfordert eine Kombination aus ingenieurwissenschaftlichen, sportbiologischen, bewegungs- sowie trainingswissenschaftlichen Kenntnissen. Ab dem kommenden Wintersemester bietet die TU Clausthal den Studiengang Sportingenieurwesen an, der ingenieurwissenschaftliche und sportwissenschaftliche Elemente kombiniert. „Unseres Wissens sind wir die erste Uni, die den Studiengang in dieser Form anbietet“, sagt Prof. Dr.-Ing. Heinz Palkowski, geschäftsführender Direktor der Metallurgie an der TU. Die Hochschule arbeite bei diesem Studienangebot sehr materialbezogen, erklärt er. (Foto: Ottobock)


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