Nach 13 Jahren ist Feierabend: Die Wählergruppe Transparente Demokratie (WTD) löst sich auf, ihre gewählten Vertreter bleiben allerdings im Rat. Der Grund für das Ende: Es gab zu wenig Aktive. Sagen die einen. Es gab zu viele Differenzen. Sagen die anderen. Auf alle Fälle läuft es nicht mehr. Probleme hat die WTD auch im Rat: Ratsherr Marco Elsenbruch (hier auf einem Bild von 2009 zusammen mit den damaligen WTD-Ratsherren Peter Port links und Dr. Peter Warnecke rechts) wurde dort seit Monaten nicht gesehen. Das missfällt, der Parteivorstand möchte, dass Elsenbruch sein Mandat abgibt.  Elsenbruch selbst sieht das anders.


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