Noch ist der Kahlschlag am Wurmberg im Kampf gegen den Borkenkäfer von Braunlage aus nicht zu sehen. Wer aber auf den höchsten Berg des Landes wandert, dem fällt die immer größer werdende Zahl an Freiflächen auf. Derzeit sind die Erntemaschinen unter anderem am Sackweg im Einsatz.

80 Hektar Wald sollen bis Ende des Monats gefällt werden, hatten vor zwei Wochen Forstamtsleiter Stefan Fenner und Revierförster Harald Laubner mitgeteilt. Seit dieser Zeit sind die Harvester und Forstwirte im Dauereinsatz. „Wir haben nur die Bäume fällen lassen, in denen der Borkenkäfer steckt“, sagt Laubner. Dadurch seien in einigen Bereichen noch vereinzelt Fichten stehen geblieben. Laubner gibt ihnen allerdings im oberen Bereich keine große Überlebenschance. „Da reicht ein kleiner Herbststurm aus, um sie umzuwehen“, meint er.


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