Ganz schlau wurde Mittwoch wohl niemand aus dem Fall, der vor dem Schöffengericht in Seesen verhandelt wurde. Ein 47-Jähriger wurde angeklagt, eine 24-jährige Mitarbeiterin sexuell genötigt zu haben. Der Fall stellte das Gericht allerdings vor einige Probleme: Die Tat soll bereits im März 2017 geschehen sein, entsprechend verblasst war die Erinnerung der Beteiligten. Ein Zeuge habe sich nicht in den „Klatsch und Tratsch“, wie er es nannte, einmischen wollen, und wollte kaum Angaben machen. Zwei weitere waren zur Verhandlung nicht erschienen.


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