Die falschen Orte auf den Anzeigen ausgewiesen, verspätete oder gar ausgefallene Touren, bisweilen unfreundliche Fahrer, (zu) spät erreichbare und oft wechselnde Ansprechpartner: Beim Schülertransport rumpelt es offenbar gewaltig, folgt man den eindeutigen Wortmeldungen aus Politik, Kreisverwaltung und Schülervertretung gegen Ende der Ausschusssitzung am späten Mittwochnachmittag in der Sehusaschule. CDU-Politiker und Schuldirektor Hans-Peter Dreß sprach von "sehr flächig angelegten" Problemen bis hin nach Peine. (Foto: GZ-Archiv)


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