Rund 1,4 Millionen Euro hat die Flut vom Sommer 2017 gekostet – und das beinhaltet nur die Reparaturen, die die hiesige öffentliche Hand, sprich die Stadt, in die Wege hatte leiten musste. Darüber, welche das waren, wurde der Bauausschuss während seiner Sitzung am Dienstag unterrichtet. Die Berichterstatter kamen aus dem Goslarer Ingenieurbüro Damer und Partner, das von der Stadtverwaltung mit der Abarbeitung der Flutschäden beauftragt worden war. Denn die Wassermassen hatten damals derart viel kaputt gemacht, dass das Bauamt die Bestandsaufnahme und die Koordination der Instandsetzung personell nicht hätte stemmen können, so Bauamtsleiter Thomas Beckröge.


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