Ein Artikel der Goslarschen Zeitung war es, der Dr. Katharina Malek vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege mit dem Grabungstechniker Friedrich-Albert Linke nach Neuenkirchen lockte: Neugierig gemacht durch die Berichterstattung über die 888 Jahre alte Siedlung Eilenrode, die „Wiege Neuenkirchens“, informierten sie sich über die dortigen Grabungen im Jahr 1968 sowie über die Grabung der Hügelgräber im Bergwald Lah im Oktober 1950.

Malek ist die Leiterin der Arbeitsstelle Montanarchäologie in Goslar. Im Archiv zeigte Klaus Stövesand ihr die alten Unterlagen der beiden Grabungen, die allerdings noch überarbeitet werden müssen, um sie dann der Bevölkerung präsentieren zu können.Auch der Rundgang durch die Dorfstube „Eilenrode“ fand bei den Gästen großen Anklang. Zum Abschluss trugen sich die Besucher in das Gästebuch der Dorfstube ein.