Wenn Peter Hanke von seinem früheren Beruf erzählt, ist die Verwunderung groß: Hanke war Zollbeamter und sein Einsatzgebiet war die innerdeutsche Grenze. Also jener Todesstreifen, über den normalerweise kein Mensch kam. Und wenn es doch einmal einer schaffte, dann war die vorrangigste Frage wohl kaum die, ob er Waren dabei hatte, die zu verzollen gewesen wären.

Heute gibt Hanke seine Erfahrungen an Schulklassen weiter, die den Grenzlandraum im Hornburger Heimatmuseum besuchen. Zwischen original Metallgitterzaun, Warnschild und Grenzmarkierungen berichtet er dort über die außergewöhnliche Arbeit eines Zollbeamten an der innerdeutschen Grenze.


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