Am 11. November 1989, einem Samstag, fiel der Eiserne Vorhang zwischen Eckertal und Stapelburg – und das auf eine Art und Weise, bei der man wirklich davon sprechen kann, dass „das Volk“ die Sache in die eigene Hand genommen hatte. Denn zwei ganz normale Männer – Peter Röhling und sein Schwager Norbert Heindorf – schraubten die Grenze vor den Augen der bewaffneten DDR-Grenztruppe auf. Norbert Heindorf ist vor einigen Jahren gestorben, Peter Röhling indes noch heute tief in Stapelburg verwurzelt. Er ist einer der Mitorganisatoren der Feierlichkeiten an der ehemaligen Grenze, die in diesem Jahr besonders groß ausfallen (siehe Kasten). Dabei wird auch ein neues Grenz-Infodenkmal eingeweiht, für das Peter Röhling seine Geschichte noch einmal aufgeschrieben hat. Die GZ druckt exklusive vorab den Text in Auszügen.


Mehr dazu »