Ein Jahr und zehn Monate für 271 Fälle von gewerbsmäßiger Untreue und Betrug, zum Teil durch Urkundenfälschung begangen, so lautete das Urteil für den ehemaligen Schulleiter und Lokalpolitiker Dirk Heinemann (53). Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. Die mit angeklagte Ehefrau sprach man vom Vorwurf der Beihilfe frei. Die Entlastung der 56-Jährigen beruhte auf der Aussage ihres Mannes, der bestätigte, dass ausschließlich er die Konten verwaltet habe, auf denen die ergaunerten Summen landeten.


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