Einen Versuch war es wert: Die Gemeinde Liebenburg hat noch einmal einen Anlauf unternommen, um den schwermetallhaltigen Klärschlamm aus den Vererdungsbecken der Kläranlage Liebenburg-West los zu werden. In einer öffentlichen Ausschreibung suchte sie erneut ein Unternehmen, das die gut 650 Tonnen Schlamm vom Gelände abträgt und fachgerecht entsorgt. Das Ergebnis war ernüchternd: „Die Frist ist abgelaufen, ohne dass wir ein Angebot erhalten haben“, berichtet Bauamtsleiter Klaus Wienbrügge. 

Jetzt setzt Wienbrügge seine Hoffnungen auf ein Gespräch mit der Eurawasser Betriebsführungsgesellschaft, das im Dezember stattfinden soll.


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