Tatsu regelt Sachen auf seine Art. Unnachgiebig und mit Präzision geht der Ex-Yakuza seinen Aufträgen nach. Dabei hat er allerdings die Straße gegen den Haushalt ausgetauscht. Und während ein Yakuza an seinen Tattoos zu erkennen ist, ist das neue Markenzeichen von „Immortal“ Tatsu die Schürze.
Das Szenario das Kousuke Oono in dem Manga „Yakuza goes Hausmann“ aufbaut, ist für sich genommen schon skurril und amüsant genug. Doch wenn man dem ehemaligen Gangster dabei zuschaut, wie er alltägliche Aufgaben, wie Frühstück zubereiten oder Schnäppchen jagen mit der gleichen grimmigen Entschlossenheit angeht, wie einen Banküberfall oder sonstigen Coup, werden die Lachmuskeln sehr schnell strapaziert.



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