Die Räumung des Kuhstalls im Neiletal, auf dessen Gelände der Betreiber verendete Kühe versteckt hatte, wird sich noch hinziehen. „Ein Teil des Bestandes ist bereits vor Weihnachten abgeholt worden, ein Teil befindet sich noch auf der Hofstelle. Da es aufgrund des Jahreswechsels aus nachvollziehbaren Gründen schwierig war, der engen Befristung zur Auflösung des Bestandes nachzukommen, haben wir eine Fristverlängerung von zwei Wochen bis zum 17. Januar verfügt“, teilt Kreissprecher Maximilian Strache auf GZ-Nachfrge mit.
Ursprünglich hätte der Bestand bis Freitag, 3. Januar, aufgelöst werden müssen. Derzeit befinden sich noch 64 Tiere auf dem Hof. 46 Tiere waren bereits vor Weihnachten abgeholt worden. Die Verlängerung der Frist sei auch möglich geworden, da sich eine bekannte Vermarktungsorganisation für Rinder in das Verfahren eingeschaltet hat, so Strache.


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