Der Kampfbegriff Lügenpresse liegt ihm nicht. Für Prof. Ulrich Teusch ist „die Lage komplexer“. Doch es laufe einiges schief. Er könne nachvollziehen, dass Menschen frustriert sind und Journalisten nichts mehr glauben. Durch die zunehmende Polarisierung der Gesellschaft würden sich die sogenannten Leitmedien immer mehr auf die Seite der etablierten Ordnung schlagen, so die Kritik des Politikwissenschaftlers. Am 22. Januar will er sie beim Frankenberger Winterabend in Goslar vortragen. Foto: Privat


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