Ein Schlittenhunderennen in traumhafter Winterlandschaft, „wenn es so ist, dann ist es einmalig schön“, schwärmte Wolf-Dieter Polz, Vorsitzender des Sportvereins Reinrassiger Schlittenhunde Deutschland. Aber auch ohne Schnee lockte die abwechslungsreiche Ersatzveranstaltung am Samstag viele Besucher zum Alten Bahnhof. „Wir haben gedacht, was die Schwarzwälder können, können wir auch“, sagte Musherin Gabi Gromann vom Organisationsteam aus Clausthal-Zellerfeld. Auch in Todtmoos habe es mangels Schnee ein Ersatzprogramm gegeben. Was die Oberharzer auf die Beine stellten, kam besonders bei den Kindern groß an. Gerne ließen sich die meisten der 30 Huskys und Malamuten im Mushercamp streicheln.“ Mama, jetzt weißt du, warum ich einen Husky will“, sagte die neunjährige Alexandra aus Goslar wie ihre Zwillingsschwester Larissa. Sie sei doch allergisch gegen Hunde, vertröstete Mutter Tanja die Mädchen.


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